Nach der Funkbereichsübung lud die FF Schweiggers am 24. Oktober zur Atemschutzbereichsübung, bei der wir mit zwei Trupps dabei waren.
Zum zweiten Mal in diesem Herbst lud die FF Schweiggers zu einer Bereichsübung. Nach der Funkbereichsübung stand am Samstag, den 24. Oktober, die Atemschutzbereichsübung am Plan.
Die Übung war auf zwei Stationen aufgeteilt, die zukünftig auch in die Atemschutzgrundausbildung übernommen werden sollen. Die erste Station war dem richtigen Aufstieg über eine Leiter zu einem Fenster und dem sicheren Einsteigen gewidmet. Dabei musste ein C-Schlauch mit hochgenommen werden.
Die zweite Station behandelte ein sehr wichtiges Thema: Gezeigt wurde, wie man einen ohnmächtigen oder anders beeinträchtigten Atemschutzträger schnell und sicher von Gerät und Maske befreien und dann der Rettung übergeben kann. Ein Kamerad nahm den Helm ab, griff anschließend von unten in die Atemschutzmaske und zog sie ab. Danach wurden die Gurte des Atemschutzgerätes geöffnet. Nun nahm er die beiden Ärmel der Einsatzjacke und zog gleichzeitig mit dem zweiten Kameraden, der die Hosenbeine fasste, den Verletzten regelrecht aus Jacke und Gerät. Geübte Trupps schaffen das Manöver in unter einer Minute und stellen so eine schnelle Behandlung des Kameraden sicher.
Wir waren mit sechs Mann dabei und stellten zwei Trupps.
Für die Organisation der Übung bedanken wir uns bei der FF Schweiggers.

